DEF Damen Kleid Cropped in olive

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  • kurz geschnittenes Kleid im Hoody-Style
  • Kapuze mit Kordelzug
  • Rippstrickbund am Armabschluss verhindert lästiges verrutschen
  • angenehmer Tragekomfort dank weich aufgerautem Innenmaterial
  • bequeme Passform

    Marke: DEF
    Kat.: Kleider
    Farbe: olive
    Material: 80% Baumwolle 20% Polyester
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Frühling im Ariowitsch-Haus

Der Frühling bringt ein vollgepacktes Veranstaltungsangebot mit sich. Musicaldarstellerinnen, Autoren, israelische Referentinnen, der Gemeinderabbiner Zsolt Balla, die Künstlerin Neta Door Lehmelshtrich und viele andere neue und bekannte Gesichter geben sich die Ehre und bieten den Besuchern des Zentrums Jüdischer Kultur ein buntes Programm.

Linda Rietdorff ist Musicalsängerin und berichtet am 4. März, 17 Uhr , musikalisch über „Die Bretter, die die Welt bedeuten“ aus ihrem Leben als Musicaldarstellerin. Sie erzählt von grellem Lampenlicht, harter täglicher Arbeit, Siegen und Niederlagen bei Auditions und Vorsingen und dem Publikumsapplaus, der der wichtigste Lohn des Künstlers ist. Begleitet wird sie dabei von der Pianistin Lora Kostina . Eintritt: 10 €, ermäßigt 5 €

Linda Rietdorff Musicalsängerin 4. März, 17 Uhr „Die Bretter, die die Welt bedeuten“ Pianistin Lora Kostina

Am 8. März, 18 Uhr , spricht Prof. Dr. Wolfgang Geier in seiner schon zur Tradition gewordenen Vortragsreihe über Mythen und Fakten zur ägyptischen Gefangenschaft und dem babylonischen Exil.

8. März, 18 Uhr Prof. Dr. Wolfgang Geier

Neve Shalom/Wahat al-Salam – Oase des Friedens – heißt ein Dorf in Israel, in dem Juden und Palästinenser friedlich zusammen leben – und das mitten im Nahost-Konflikt. Am 13. März, 18 Uhr , spricht ein junges jüdisch-palästinensisches Vortragsteam darüber, wie es sich in diesem einzigartigen interkulturellen, zweisprachigen Ort lebt und wie sie gemeinsam die Herausforderungen des Alltags meistern – friedlich.

Neve Shalom/Wahat al-Salam – Oase des Friedens 13. März, 18 Uhr

17 Autoren lesen in diesem Jahr zum Lesefestival „Leipzig liest“ im Rahmen der Lesereihe „Jüdische Lebenswelten“ des Bertelsmann-Verlages vom 15.3. bis 17.3. im Ariowitsch-Haus. Nähere Informationen zu den Autoren und den Uhrzeiten finden Sie in unserem Frühlingsflyer oder auf www.ariowitschhaus.de/veranstaltungen.

Lesefestival „Leipzig liest“ im Rahmen der Lesereihe „Jüdische Lebenswelten“ 15.3. bis 17.3.

Im 4. Teil seiner Vortragsreihe „Im Archiv nicht vergessen“ spricht Dr. Ittai Joseph Tamari , Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland am 22. März, 18 Uhr , über Rabbiner David Feldmann (1884 Тальн, Ukraine – 1955 Manchester, England) – Rabbiner der orthodoxen Gemeinde in Leipzig zwischen 1910-1933.

„Im Archiv nicht vergessen“ Dr. Ittai Joseph Tamari 22. März, 18 Uhr Rabbiner David Feldmann

Das jüdische Pessachfest und das christliche Osterfest liegen in diesem Jahr dicht beieinander. Wer wissen möchte, was beim Pessachfest gefeiert wird, erfährt dies am 3. April, 19 Uhr , durch den Gemeinderabbiner Zsolt Balla , der in „Pessach für Jedermann“ die Rituale und die Symbolik des Sederabends erklärt und durchführt. Kursgebühr: 20 €. Anmeldung über die Volkshochschule Leipzig.

3. April, 19 Uhr Gemeinderabbiner Zsolt Balla „Pessach für Jedermann“

Prof. Wolfgang Geier spricht am 5. April, 18 Uhr , über Jüdische Gelehrsamkeit und Bildung – Akademien, Mischna und Talmud.

Prof. Wolfgang Geier 5. April, 18 Uhr

Am 10. April, 19 Uhr , präsentiert die AG Jüdisches Leben des Bürgervereins Waldstraßenviertel e. V. einen Vortrag über die Frauenrechtlerin und Pädagogin Henriette Goldschmidt . Die Leiterin der Henriette-Goldschmidt-Schule Leipzig, Frau Dr. Sigrun Helfricht referiert hierzu.

10. April, 19 Uhr Frauenrechtlerin und Pädagogin Henriette Goldschmidt Frau Dr. Sigrun Helfricht

Zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels finden gleich mehrere Veranstaltungen im Ariowitsch-Haus statt:

Zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels

Am 15. April, 17 Uhr , wird die Ausstellung der israelischen Künstlerin Neta Door Lehmelshtrich aus der Leipziger Partnerstadt Herzliya eröffnet. Sie gehörte mit zu den ersten Künstlern aus Israel, die

15. April, 17 Uhr Ausstellung Neta Door Lehmelshtrich

nach dem Ende der DDR Leipziger Boden betraten und ihre Arbeiten in Leipzig zeigten.

Die Vorfahren von Neta Dor kamen, wie die Vorfahren vieler israelischer Künstler und Schriftsteller (z. B. Amos Oz), aus Russland. Neta Dor wurde 1942 in Ramat Gan, Israel, geboren und erlebte mit 6 Jahren die Gründung des israelischen Staates, für den sie sich immer eingesetzt hat mit ihrem Wissen und Können. Mehrfach wurde sie für ihr grafisches Werk mit dem Israel-Graphotek-Preis ausgezeichnet und erhielt für herausragende Leistungen internationale Anerkennungen.

Am 19. April, 17 Uhr , Abend des Unabhängigkeitstages, führt die Jüdisch-Christliche Arbeitsgemeinschaft ein Gespräch zu Staat und Religion in Israel durch. Vor genau 70 Jahren – nach jüdischem Kalender – wurde der Staat Israel gegründet. Seine Unabhängigkeitserklärung bezieht sich sowohl auf die Bibel als auch auf die Freiheits- und Gleichheitsgrundsätze der Französischen Revolution. Wie sich der jüdische Staat zu den verschiedenen Religionen im Lande Israels verhält, wird Inhalt dieser Veranstaltung sein.

19. April, 17 Uhr Gespräch zu Staat und Religion in Israel

Feierliche Begegnungen gibt es am 22. April, 17 Uhr , mit einer Ansprache des Oberbürgermeisters Burkhard Jung und einem Grußwort des Botschafters des Staates Israel sowie Vorträgen, israelischer Musik und der Eröffnung einer kleinen Ausstellung mit „Persönlichen Impressionen aus Israel“ . Eintritt nur mit Einladung.

Feierliche Begegnungen 22. April, 17 Uhr Oberbürgermeisters Burkhard Jung Grußwort des Botschafters des Staates Israel Ausstellung mit „Persönlichen Impressionen aus Israel“

Dr. Ittai Joseph Tamari , Leiter des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland spricht am 26. April, 18 Uhr , über Rabbiner Prof. Dr. Nathan Porges (1848 Prostějov, Mähren – 1924 Würzburg) – 1888-1917 Rabbiner der Reformgemeinde in Leipzig.

26. April, 18 Uhr Rabbiner Prof. Dr. Nathan Porges

Mit der Lesung „Der Stolperstein“ endet der April am 29. April, 17 Uhr . Der Autor Rudi Raab arbeitet zusammen mit seiner Frau Julie Freestone in diesem historischen Roman seine Lebensgeschichte auf. Es ist eine Entdeckungsreise über zwei Kontinente, auf der die Autoren Familiengeheimnisse enthüllen, die sie sich nicht erträumt hätten. Eine wichtige Szene des Romans spielt in Leipzig-Gohlis. Die zwei Söhne eines Leipziger Polizeiinspektors könnten unterschiedlicher nicht sein. Einer wurde ein ranghoher Nazi und der andere ging in den Widerstand und wurde schließlich von der Gestapo ermordet.

Lesung „Der Stolperstein“ 29. April, 17 Uhr Rudi Raab Julie Freestone

Rudi Raab wurde eine Woche nach Ende des 2. Weltkrieges geboren und ist im Alter von 21 Jahren in die USA ausgewandert. Als Polizeibeamter in Berkeley, Kalifornien, lernte er die Journalistin Julie Freestone, Tochter jüdischer Einwanderer, kennen. Mit ihr zusammen rekonstruierte er den kurzen Lebens- und Leidensweg seines Onkels.

Eröffnung der Jüdischen Woche am 18. Juni 2017 – ein Rückblick.

Am Sonntag, den 18. Juni, 15 Uhr, fand die feierliche Eröffnung in der Gemeindesynagoge, Keilstraße 4, statt. Im Anschluss daran waren die Gäste zu einem kleinen Empfang mit historischem Antlitz geladen. Wir danken dem Schauspiel Leipzig für die wunderbare Unterstützung des historischen Empfangs.

Das gesamte Programm der Jüdischen Woche steht Ihnen hier zum Herunterladen als Think Schnürschuh
mit dem dazu gehörigen Stadtplan (Innenseite) und sOliver Denim Regular Fit Hose
zur Verfügung.

Informationen zur Jüdischen Woche finden Sie unter Noisy May Damen Longsleeve nmRue in schwarz
oder auf Facebook .

Jüdische Woche im Ariowitsch-Haus – ein Rückblick.

Zwischen dem 14. Juni und dem 25. Juni fanden 13 Veranstaltungen im Zentrum Jüdischer Kultur statt – 4 Ausstellungseröffnungen, 3 Konzerte sowie Vorträge, Tanztheater, Begegnungsabende und musikalisch-literarische Abende. Bei wunderschönem Sommerwetter und guter Stimmung blicken wir auf eine erfolgreiche jüdische Woche zurück.

Die nächste Jüdische Woche findet vom 23. Juni bis 30. Juni 2019 statt.

zu allen Veranstaltungen

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Für alle, die noch viel vorhaben

ATOS – dieser Name steht für ein Versprechen an Ihre Gesundheit. 1991 gegründet, gehören heute Kliniken in Heidelberg, Braunfels, München (2x), Hamburg undKöln zur ATOS Gruppe. Unsere Häuser in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Hamburg und Nordrhein-Westfalenvertreten die ATOS Philosophie und stehen für über 25 Jahre Spitzenmedizin in Deutschland. Sie können sich voll und ganz auf unsere renommierten und auch international hoch angesehenen Ärzte in Deutschland verlassen.

Ursprünglich als rein orthopädische Klinikgruppe konzipiert, haben wir unser Leistungsspektrum in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert. Somit sind wir Ihr führender Spezialist für Orthopädie in Deutschland – und weit darüber hinaus. So sind wir nicht nur Spezialisten für Hüfte, Knie, Schulter oder Wirbelsäule, sondern bieten Ihnen gerne auch Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in anderen Disziplinen an – beispielsweise inVisceral- Thoraxchirurgie, plastischen Chirurgie, Phlebologie, Proktologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.

Erfahrene und renommierte Experten

Unsere ATOS-Experten sind in ihren Fächern hoch angesehene Spezialisten mit langjähriger Erfahrung. So behandeln wir auch Patienten aus dem Ausland und Profisportler. Unsere hoch spezialisierten Mediziner arbeiten mit innovativen Techniken und Geräten stets auf dem aktuellsten Stand der Forschung.

Höchste Hygienestandards

Ihre Sicherheit und Gesundheit stehen für uns an erster Stelle. Durch ein umfassendes Hygiene-Management weit über gesetzlichen Standards gewährleisten wir ein Umfeld, das Krankenhausinfektionen bestmöglich verhindert. Zahlreiche Weiterempfehlungen durch Patienten und einschlägige Rankings bestätigen uns in unserem Vorgehen.

Krankenausaufenthalt: ATOS fühlt sich nicht an wie eine Klinik

Wir wissen, dass eine Operation immer auch mit Angst behaftet ist. Deshalb bieten wir Ihnen eine Atmosphäre, die sich weniger wie ein Krankenhaus-, sondern mehr wie ein Hotelaufenthalt anfühlt. Menschliche Wärme und ein angenehmes Umfeld sind zuträglich für eine Heilung, deshalb ist uns der beste Service gerade gut genug für Sie.

Ideale Voraussetzungen unter einem Dach

Bei ATOS arbeiten Fachärzte, selbstständige Mediziner und Fachartztpraxen interdisziplinär gemeinsam unter einem Dach. Dies bedeutet, dass ihnen die hochwertigen ATOS Operationssäle und Stationen zur Verfügung stehen. Sie profitieren also von kurzen Wartezeiten und kurzen Wegen, etwa bei Vorsorgeuntersuchungen. Hinzu kommt, dass wir Ihnen mehr Pflege- und Servicepersonal auf Ihrem Weg zur Genesung zur Seite stellen als andere Einrichtungen.

OP und Reha aus einer Hand

Eine Operation ist nur der erste Schritt auf dem Weg zur Genesung. Deshalb sind wir auch für die OP-Nachversorgung Ihrer Behandlung optimal ausgestattet. Einerseits mit Reha-Maßnahmen im eigenen Haus, aber auch durch unsere Verbundenheit mit der Reha-Klinikkette MEDIAN. Somit können Nachbehandlungspläne und Therapien eng miteinander abgestimmt werden. Dies hat einen wesentlichen Anteil am ganzheitlichen Behandlungserfolg.

Erstklassige technische Ausstattung

Zu einer erfolgreichen Therapie gehören nicht nur herausragende Mediziner und ein durchdachter Nachbehandlungsplan. Auch eine technische Ausstattung nach modernsten Maßstäben ist eine Voraussetzung für den Behandlungserfolg. Aus diesem Grund nutzen wir nur hochmoderne Technik für unsere Diagnose- und Therapiemaßnahmen.

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Bei ATOS vereinigen wir Spezialisten vieler verschiedener Fachrichtungen. Sie können sich stets auf ihre Expertise und Erfahrung verlassen – bei unseren Ärzten sind Sie in guten Händen. Finden Sie heraus, welcher unserer Mediziner Ihnen wo in Deutschland helfen kann:

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